Hautarbeit: ShOnishin

 

Bitte  bringen Sie mit Ihrer Shōnishin-Behandlung
die deutschen Kinder zum Lächeln.

Masanori Tanioka, Osaka

Das Kind ist innerlich ganz Sinnesorgan.
Rudolf Steiner

Shōnishin ist eine Form der Kinderakupunktur, die japanische Antwort auf das Nadelstechen. Anders als bei der klassischen Nadelbehandlung handelt es sich hier um eine nicht-invasive und damit auch um eine nicht-angstmachende Akupunkturmethode, da anstelle von Nadeln mit verschiedenartigen Instrumenten mittels Streich-, Druck- und Klopftechniken an bestimmten Reaktionszonen, Meridianabschnitten und Akupunkturpunkten sanft auf der Hautoberfläche gearbeitet wird. Ähnlich der Nadelakupunktur wirkt Shōnishin regulierend auf das Meridiansystem wie auch auf das vegetative Nervensystem, indem auf sanfte und effektive Weise energetische Störungen behandelt werden, die zu Symptomen, Auffälligkeiten oder gar Krankheiten führen können. Shōnishin wird sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch bei Neugeborenen, Säuglingen bis hin zu Kindern im Einschulalter sowie bei Erwachsenen mit Nadelangst erfolgreich eingesetzt.

 

 

Bild Kinderzeichung Arzt behandelt Patient mit Akupunktur


© 2011 Dr. med. Jochen Wild I Orthopädische Praxis GrünstadtImpressum