Hautarbeit: O-Taping

 

Bild Baby mit Tapes

Die Struktur lenkt die Funktion
und die Funktion formt die Struktur. 
Andrew Taylor Still

 

 

 

Diese Weiterentwicklung des Kinesiotapes mit Adaptation auf Säuglinge und Kleinkinder hat folgenden Anspruch:

  • Regulation der Muskelspannung und Symmetrieschulung durch Eigenbewegung
  • Re-Edukation durch Bahnung über flexible „Leitplanken“
  • Harmonisierung über Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

O-Taping überträgt dabei therapeutische Reize über die Haut einerseits auf Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenke („flexible Leitplanken“) und andererseits auf Meridiane und Akupunkturpunkte (TCM). Durch permanente Verschiebung der am Tape haftenden Haut gegen die Unterhaut wird eine „liftende Wirkung“ hervorgerufen, dies führt zu

  • sofortiger Druckminderung
  • Reizung der freien Nervenenden und Propriozeptoren
  • Drainage der Lymphbahnen
  • Steigerung der Blutzirkulation
  • Anregung des Energieflusses in den Meridianen
  • Aktivierung der Selbstheilung
Grundlage der Anwendung sind Erkenntnisse und Regeln der Chinesischen Medizin (Akupunktur) und der manuellen Medizin (Anatomie, Biomechanik).
Die relevanten anatomischen Zuglinien sind über „Bahnhöfe und Weichen“ verbunden bzw. am Skelett anhaftend. Diese Bindegewebsketten stellen eine den Körper umspannende Integrationseinheit dar. Sie decken sich häufig mit den Leitbahnen aus der chinesischen Medizin, den sogenannten Meridianen.

 

 


© 2011 Dr. med. Jochen Wild I Orthopädische Praxis GrünstadtImpressum